| Ortskundlicher Arbeitskreis Erzhausen |
|
|
OAK 30. Januar 2026 |
![]() |
|
Programm des Neujahrstreffs |
|
|
|
|
(gw) Der Ortskundliche Arbeitskreis blickt heute auf eine über 40-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Was einst unter schwierigen Bedingungen begann, hat sich über vier Jahrzehnte zu einer festen und geachteten Institution entwickelt. Mit unermüdlichem Einsatz, Motivation und Leidenschaft wurde ein Dorfmuseum geschaffen, das den Vergleich mit regionalen Einrichtungen souverän standhält. Unsere zahlreichen Publikationen dokumentieren nicht nur die Geschichte Erzhausens, sondern sind zugleich Beleg für die hohe historische und wissenschaftliche Qualität unserer Arbeit. Das Fundament des Ortskundlichen Arbeitskreises bildet das rein ehrenamtliche Engagement unserer Mitglieder. Viele von ihnen begleiten uns bereits seit Jahrzehnten, einige sogar seit der ersten Stunde. Sie sind die Zeitzeugen unserer eigenen Organisationsgeschichte und haben durch ihren unermüdlichen Einsatz maßgeblich dazu beigetragen, dass unser Arbeitskreis heute eine so bedeutende historische Institution ist. Gleichzeitig wurde deutlich, dass eine personelle Erneuerung und Verjüngung unumgänglich war – eine Tendenz, die auch der Blick auf unser Durchschnittsalter bestätigte. Umso mehr schätzen wir es als glückliche Fügung, dass in den letzten Jahren eine Gruppe jüngerer Akteure zu uns gestoßen ist. Sie bereichern unsere Arbeit nicht nur mit frischen Ideen, sondern führen auch moderne Techniken und Methoden ein. Ein solcher Transformationsprozess verläuft selten ganz ohne Reibungsverluste, doch inzwischen hat sich eine neue Form der Zusammenarbeit etabliert. Diese Arbeitsteilung erleichtert nicht nur den Übergang, sondern macht die Vorteile der Modernisierung bereits heute deutlich sichtbar. Dass dieser Erneuerungsprozess sowohl die Zusammenarbeit als auch das Gemeinschaftsgefühl positiv beeinflusst hat, wurde beim Neujahrstreffen 2026 eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Mit weit über 50 Teilnehmern konnten wir eine neue Rekordmarke für unsere Jahrestreffen verzeichnen. Das Programm wurde bewusst kompakt gehalten, um den persönlichen Austausch und das gesellige Miteinander in den Mittelpunkt zu rücken. Jörg Dohn und Gitta Weber hießen die Gäste herzlich willkommen – ein besonderer Gruß galt dabei den beiden Ehrengästen: unserer Bürgermeisterin Claudia Lange sowie Frank Cornelius, dem ehemaligen Bürgermeister von Seeheim-Jugenheim und ersten Vorsitzenden des „Förderkreises Museen und Denkmalpflege im Landkreis Darmstadt-Dieburg e.V.“. |
Claudia Lange, die seit jeher ein geschätzter Gast unserer Jahrestreffen ist, hob in ihrem Grußwort die beeindruckende Vielfalt der Aktivitäten des Arbeitskreises hervor. Sie dankte für die Einladung und unterstrich ihre Wertschätzung zudem mit einer großzügigen Spende. Ein besonderer Dank galt auch dem ‚Förderkreis Museen und Denkmalpflege‘, der die Anschaffung einer neuen Küchenzeile für das Dorfmuseum ermöglicht hatte. Frank Cornelius nutzte seinen Besuch, um sich persönlich von der gelungenen Umsetzung dieser Fördermaßnahme zu überzeugen. Die Riege der Ehrengäste wurde durch Nojan Nejatian (Heegbach-Apotheke) vervollständigt. Auch er ließ es sich nicht nehmen, dem Arbeitskreis seinen Dank für die geleistete Arbeit auszusprechen und die Vereinskasse mit einer großzügigen Zuwendung zu unterstützen. Im Mittelpunkt der Versammlung stand der Jahresrückblick 2025. Georg Weber hatte hierfür eine detaillierte Dokumentation aller Projekte und Veranstaltungen des OAK zusammengestellt. Um den zeitlichen Rahmen der Veranstaltung zu wahren, stellten Jörg Dohn und Georg Weber eine konzentrierte Auswahl der wichtigsten Punkte im Dialog vor. Der komplette, ausführliche Bericht steht jedoch allen Interessierten auf der Website des OAK zur Verfügung: www.oak-erzhausen.de/Bildergalerie.htm Trotz der Konzentration auf die wesentlichen Highlights füllte der Rückblick den Zeitraum bis 19 Uhr aus – doch dann gab es für das OAK-Damenteam unter der Leitung von Gitta Weber kein Halten mehr. In Rekordzeit wurde der Klassiker „Weck, Worscht un Woi“ serviert: Herzhafte Fleischwurst vom ‚Haase-Peter‘ und ofenfrische Brötchen vom „Laabsche“ (Bäcker Berck). Ergänzt durch reichlich Senf, Gewürzgurken und eine feine Käseauswahl für die vegetarischen Gäste war für jeden Geschmack gesorgt. Nach einer kurzen, genussvollen Stille wich der Hunger schnell einer ausgelassenen und quirligen Atmosphäre. Hier bewährte sich das neue Raumkonzept: die diagonal angeordneten Sechser- und Achtertische förderten die Kommunikation und trugen maßgeblich zur lebhaften, positiven Stimmung unter den Gästen bei, und da die OAK-Mitglieder für ihre Feierlaune bekannt sind, wurden an diesem Abend auch in Sachen Geselligkeit neue Höchstwerte erreicht. |
| Zurück zum Anfang |
|
Das Damenteam hat alles im Griff |
|
Alles
musste vorbereitet sein, damit später „Weck, Worscht un Woi“ serviert werden
konnte: herzhafte Fleischwurst vom ‚Haase-Peter‘
und ofenfrische Brötchen vom „Laabsche“ (Bäcker Berck), ergänzt durch
reichlich Senf, Gewürzgurken und eine feine Käseauswahl für die
vegetarischen Gäste: |
|
Die Fleischwurst muss heiß serviert
werden,
Manche mögen doch lieber eine Rindswurst:
Weck, Worscht - und die neuen Flyer von Stefan:
Wer keine Wurst mag, für den gab es verschiedene Käsevariationen:
|
|
Zurück zum Anfang |
| Gute Stimmung - schon lange vor Beginn |
|
Nur wenige Gäste waren schon gekommen, hier kann man noch gut die geänderte Aufteilung der Sechser- und Achtertische erkennen: |
|
Der Andrang war groß - doch irgendwie passten sie dann doch alle in den kleinen Raum:
|
| Zurück zum Anfang |
| Begrüssung |
|
Jörg Dohn, leider stark gehandicapt durch einen gebrochenen Fuß, ließ es sich dennoch nicht nehmen, die Gäste gemeinsam mit Gitta Weber zu begrüßen. Als Ehrengäste begrüßte er unsere Bürgermeisterin Claudia Lange sowie Frank Cornelius, den Vorsitzenden des des „Förderkreises Museen und Denkmalpflege im Landkreis Darmstadt-Dieburg e.V.“ |
![]() |
| Zurück zum Anfang |
| Rückblick auf das Jahr 2025 |
|
Jörg Dohn und Georg Weber zeigten eine Kurzfassung des Jahresrückblicks. Hier ein paar Beispiele aus dieser Präsentation: |
![]()
|
| Zurück zum Anfang |
| Ansprache unserer Bürgermeisterin Claudia Lange |
|
|
|
|
| Ansprache von Apotheker Dr. Nojan Nejatian |
|
|
|
Ein weiteres Foto wurde in einer leicht
größeren Runde zusammen
|
| Zurück zum Anfang |
| Weck, Worscht un Woi |
|
Bei dem nun folgenden „gemütlichen Beisammensein“ bewährte sich das neue Raumkonzept: die diagonal angeordneten Sechser- und Achtertische förderten die Kommunikation und trugen maßgeblich zur lebhaften, positiven Stimmung unter den Gästen bei, und da die OAK-Mitglieder für ihre Feierlaune bekannt sind, wurden an diesem Abend auch in Sachen Geselligkeit neue Höchstwerte erreicht: |
|
|
| Zurück zum Anfang |
| Das Resümee des Abends war eindeutig: Ein schönes Fest in bester Gesellschaft, das erst sehr spät seinen Ausklang fand. Diese positive Energie und der starke Zusammenhalt bilden das perfekte Fundament für ein erfolgreiches und produktives Jahr 2026. |
| ENDE |